Hamburg, 11.10.07

 

 

Auf der anderen Seite des Wellenkamms

Auf der anderen Seite des Wellenkamms
liegt - nein - kein geglättetes Meer,
allenfalls ein weniger tiefes Tal.
Unmerklich nur verläuft sich Auf und Ab.

Nur weil ein Teil von mir noch leicht ist,
kann ich mich über Wasser halten.
Kann ich noch hoffen auf den Landgewinn,
ein kleines Stück unbewegten Boden.

Da will ich mit meiner Hoffnung sein.
Und nehme dorthin meine Liebe mit.
Wir ruhen, bis wir gänzlich trocken sind
und das Meer uns lockt zum Badengehen