Hamburg, 20.07.07

 

 

Auf in den Kampf!

Nur für das Gute muss man kämpfen.
Das Schlechte kommt von allein.
Wie der Hunger, der kommt, wenn man nicht isst.

Darum verliert der sein Herz,
der nichts seiner Liebe opfern kann.
Langsam, unmerklich fast wird man taub und stumm.

Still wird es, todenstill und kalt.
Ein Raum, menschenleer, voll unstillbarer Einsamkeit,
darin bewegte Körper und ein Bildschirm, flackernd.